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Ausflug zum Grten Buddha der Welt


Letzte Woche Stand bei mir das Große Touri Programm an, schließlich musste ich meinem Bruder was bieten! Neben einen Ausflug zu der berühmten Panda Zuchtstation und dem Du Fu (Ein Chinesischer Dichter) Cottage verbrachten wir den schönsten Tag in Leshan. Eine Kleinstadt(300 000 Einwohner) ca. 150 Km südlich von Chengdu, welche für den größten, in Stein gemeißelten Buddha der Welt berühmt ist. Nach einem vergeblichen Versuch mit dem Bus dort hin zu gelangen, haben wir es dann beim zweiten Mal geschafft. Das ist hier eben nicht so einfach wenn man kein Chinesisch spricht. Glücklicherweise haben wir dann auch im Bus einen Chinesen mit Englischkenntnissen kennen gelernt, der sich spontan dazu entschied uns 3 Stunden zu bekleiden. Er brachte uns zu Plätzen an denen sich wohl sonst eher weniger Ausländer befinden. Das hat man dann aber auch an der Reaktion der Einheimischen gemerkt. Man ist es hier ja eigentlich gewohnt ständig angestarrt zu werden, aber dort waren wir ein regelrechte Attraktion. Wie Affen im Zoo eben. Ja, der Buddha war dann echt beeindruckend. Das ding wurde 80 Jahre von 713 bis 803 aus dem Fels geschlagen. Meiner Meinung nach sollte das eigentlich ein Weltwunder sein. Für die §€ Eintrittsgeld konnte wir den dahinter liegenden Park auch noch mit besichtigen. Sehr schön! Fast schon tropisch, aber das ist ja auch logisch mit Temperaturen um die 30°. Um ehrlich zu sein, war es bis jetzt das schönste was ich bis jetzt in China gesehen habe.

1.4.07 07:38


HotPot essen, eine heie Angelegenheit!

Zum wiederholten Male waren wir jetzt Hotpot essen. Eine Spezialität in der Sichuan Region. Der Hotpot hier zeichnet sich durch seine extreme Schärfe aus. Er besteht aus Salzwasser welches mit einer Unmenge an Chilis und chinesischen Pfeffer angereichert wurde. Der wird dann am dich mit Hilfe eines Gaskochers zum kochen gebracht. In den Topf kommen dann die verschiedensten Zutaten, wie z.B. Pilze oder Fleisch. Wer mal richtig schlemmen will kann sich auch Hühnerköpfe oder Hühnerfüße bestellen! Aber das machen wir eher seltener. Sonst ist es eine Feine Sache, da es doch recht gesellschaftlich ist, eben wie Raclette oder Fondue. Wenn es nur nicht so scharf wäre! Zum ersten Mal musste ich feststellen das Pfeffer betäuben kann. Wahrscheinlich fällt deswegen der Regionale Pfeffer unter das Betäubungsmittelgesetzt der USA und ist nicht einführbar! Zum Glück ist das Bier hier so billig, so dass immer genug bereit steht um den Brand zu löschen.

5.4.07 11:26


Klassenausfahrt nach Mianyang

 

 
So weit ist hier in Chengdu noch alles beim Alten. Dass spektakulärste letzte Woche war ein Trip mit allen Austauschstudenten zu einer Tempelanlage bei Mianyang. Nach Angaben unserer Lehrerin eine kleine Stadt ca. 3 stunden nördlich von Chengdu liegend. Die Stadt hatte allerdings 5,2 Millionen Einwohner und ist in Wirklichkeit 4 Stunden von Chengdu entfernt. Aber so ist das hier, es wird oft was behauptet, wobei keiner so richtig eine Ahnung hat. Dafür war die Busfahrt umso schöner. Unsere laoshi (Lehrerin) kann jetzt den kompletten Text von „ Ich liebe deutsche Land“ auswendig und unser Busfahrer hat mitten auf der Autobahn vor der Ausfahrt angehalten, um sich nach dem richtigen Weg zu erkundigen. Der Tempel war auch ganz nett anzusehen, wobei ich erneut keinen Unterschied zu den bisher gesehenen Tempelanlagen feststellen konnte. Etwas Neues bekamen wir dann auf dem Rückweg von Mianyang zusehen. Als wir noch einen Abstecher zu einer historischen Chinesischen Strasse machten, welche zur Hälfte aus Pappmachee bestand. Wären die vielen Touristen nicht dort gewesen, hätte man denken können man wäre in den 30er Jahren.

 

16.4.07 13:30


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